ERP
Akronym zu:Enterprise Resource Planning

Enterprise Resource Planning (ERP, „Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen“) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.


Open-Source
Abkürzung von:OSS - Öffentlich Zugängliche Software

Open-SourceOpen Source [oʊpən ˈsɔːɹs] (engl., US), [əʊpən ˈsɔːs] (brit.) und quelloffen ist eine Palette von Lizenzen für Software, deren Quelltext öffentlich zugänglich ist und durch die Lizenz Weiterentwicklungen fördert. Open-Source-Software (kurz OSS) steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz. Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition Freier Software.


SAP
SAP - ERP-Lösung

Die SAP Aktiengesellschaft mit Sitz in Walldorf (Baden) ist der größte europäische und weltweit viertgrößte Softwarehersteller. Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens wie Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen.


SCRUM
Scrum (engl. „Gedränge“) ist ein Rahmenwerk zur Entwicklung komplexer Produkte, das derzeit vor allem in der Entwicklung von Software angewendet wird.

Der Ansatz von Scrum ist empirisch. Er beruht auf der Einsicht, dass die meisten modernen Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um durchgängig planbar zu sein. Scrum versucht, die Komplexität durch drei Prinzipien zu reduzieren:

Transparenz: Der Fortschritt und die Hindernisse eines Projektes werden täglich und für alle sichtbar festgehalten.

Überprüfung: In regelmäßigen Abständen werden Produktfunktionalitäten geliefert und beurteilt.

Anpassung: Die Anforderungen an das Produkt werden nicht ein und für alle mal festgelegt, sondern nach jeder Lieferung neu bewertet und bei Bedarf angepasst.

Scrum besteht aus wenigen Regeln sowie aus zunächst drei Rollen mit jeweils verschiedenen Verantwortungen: Product Owner, Entwicklungsteam und ScrumMaster.

Alle Aktivitäten in Scrum sind zeitlich fest beschränkt ("timeboxed") und sollen zur unmittelbaren Vorbereitung der jeweils nächsten Aktivität dienen.

Ziel ist die schnelle, kostengünstige und qualitativ hochwertige Fertigstellung eines Produktes, das einer zu Beginn formulierten Vision entsprechen soll. Die Umsetzung der Vision in das fertige Produkt erfolgt nun nicht durch die Aufstellung möglichst detaillierter Anforderungslisten, sondern in maximal vier Wochen langen, sich wiederholenden Intervallen, so genannten Sprints. Am Ende eines jeden Sprint steht bei Scrum die Lieferung einer fertigen Software-Funktionalität (das Produkt-Inkrement). Die neu entwickelte Funktionalität sollte in einem Zustand sein, dass sie an den Kunden ausgeliefert werden kann (potential shippable code oder usable software). Scrum verkörpert die Werte des Agilen Manifests, welches Menschen und deren Interaktionen vor Prozesse und Werkzeuge stellt. (Quelle: www.wikipedia.de)

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SRM
Definition von:Supplier Relationship Management

Supplier Relationship Management -  Das Lieferantenbeziehungsmanagement (als Fremdwort: Supplier-Relationship-Management, SRM) umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten. Ziel des Einsatzes eines SRM-Systems ist die enge Anbindung aller Lieferanten an das Unternehmen sowie die Unterstützung des Einkaufs während der gesamten Ausführung der Beschaffungsprozesse. (Quelle: www.wikipedia.de)


Webdynpro
Definition von:

Die Web Dynpro Programmierung basiert auf dem MVC-Entwurfsmuster. Sie basiert auf Java oder ABAP. Während die Java-Version bereits seit der SAP NetWeaver-Einführung verfügbar ist, ist die ABAP-Variante erst seit Anfang 2006 verfügbar. Views beinhalten das Layout und die Darstellung der Daten. Eine View wird ausschließlich aus vorgefertigten Elementen zusammengefügt, so dass keine Kenntnisse zu HTML erforderlich sind. Jede View hat ihren eigenen View-Controller. Component Controller verbinden Models mit View-Controllern und steuern den Ablauf der Applikation. Models dienen der Datenbeschaffung z. B. aus SAP R/3 Systemen via adaptive RFC-Model oder zum Beispiel per Web Services. Models beinhalten einen Model-Kontext, der die Daten des jeweilig letzten Model-Aufrufs enthält. Kontexte sind jedem Controller zugeordnete Datenspeicher. Der Kontext eines View-Controllers speichert die Daten solange die View aktiv ist (vergleichbar dem Request einer J2EE-Anwendung), der Component-Controller speichert die Daten View-übergreifend, solange die Applikation läuft (vergleichbar der Session). Mapping verbindet die Daten der Kontexte und veranlasst einen automatischen Datenabgleich zur Laufzeit. Im Zusammenspiel werden nun verschiedene Views auf einem Window angeordnet und die Startview wird markiert. Diese wird zur Laufzeit zuerst angezeigt. Durch Interaktion des Benutzers über Bedienelemente werden Events ausgelöst, die Methoden in den Controllern ansprechen. In diesen Methoden programmiert der Entwickler nun z. B. Model-Aufrufe, um Daten aus den Back-end-Systemen zu beschaffen. Über das Mapping der Kontexte werden diese innerhalb der Web-Dynpro-Applikation transportiert, so dass sie in einer View wieder angezeigt werden können. Die Web Dynpro ABAP-Version fügt sich nahtloser in das bestehende SAP-System ein als die Java-Version, die außerhalb des SAP-Systems im NetWeaver Developer Studio (basierend auf Eclipse-Workbench) erstellt wird. Unterschiede bestehen auch hinsichtlich der vorhandenen UI-Elemente: Der aus der klassischen ABAP-Entwicklung bekannte ALV-Grid (ALV=ABAP List Viewer) ist in der Java Version (noch) nicht verfügbar. Auch fehlen die in WD-ABAP implementierten Wizards, mit denen oft benutzte Codingstrecken erzeugt werden können. Dafür gestaltet sich die Java-Version flexibler was die Gestaltung von Oberflächen-Themes betriff t. Außerdem ist hier eine echte Codecompletion integriert (in WD-ABAP ist dies jedoch auch geplant). (Quelle:www.wikipedia.de)